Mittwoch, 26. Februar 2014

Unordnung sortieren - ein Anfang

Ohne Anfang - kein Ende. Nur anfangen ist meist so schwierig. Ansonsten ist alles im Fluss bis Veränderungen Allgemeines aufbrechen. Neues an den Tag dringt.Wer oder was meldet sich im stillen Kämmerlein? Womöglich ein Weckruf, der uns zuruft endlich die Wanderschuhe anzuziehen. Könnte auch ein Hilferuf sein – mal alle Termine sausen lassen, damit der Körper genügend Schlaf bekommt. Am besten ist natürlich der Anruf. Jetzt relaxt auf die Couch, Beine hochlegen, mit dem Anrufer plaudern.

Soviel inneres Durcheinander will sortiert werden. Wie sortiert sich Chaos? Beim Messi ist alles klar. Egal welches Zimmer. Tür auf und die unaufgeräumten Berge schwappen einem entgegen. Bange Frage: Wo ist Unordnung?

Heute nicht, das steht außer Frage. Denn mittwochs stehen Termine zur persönlichen Weiterbildung und Bodypflege an. Ausflüchte helfen meist nur kurzfristig. Oder ist es Faulheit, die heimlich hinter dem Ohr sitzt und Hausarbeit abwertet. Bequemlichkeit ist sowieso ein robuster Begleiter. Zudem ein angenehmer Zeitgenosse, der mal die eigene Kreativität fördert.

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